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Bürgermeister-Stichwahl: Jetzt erst recht

12.03.2019

„Dieses Ergebnis haben wir nicht erwartet, denn die Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren ganz andere. Das Ergebnis schweißt uns aber noch mehr zusammen, denn die Ausgangslage hat sich nicht geändert. Nach wie vor stehen wir im Gegensatz zu Harry Preuner für ein soziales Salzburg, das niemanden zurücklässt. Nach wie vor kämpfen wir für eine seniorenfreundliche Stadt, in der Barrierefreiheit ebenso normal ist, wie im Alter mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Nach wie vor gestalten wir mit mutigen Lösungen wie bei den Verkehrsberuhigungen in Lehen, Maxglan und der Altstadt, anstatt unsere Stadt vom Land aus verwalten zu lassen“, betonen Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger, Bürgermeister-Stellvertreterin Anja Hagenauer und Klubvorsitzende GRin Andrea Brandner.

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Altstadt ohne Durchzugsverkehr

22.02.2019

Vizebürgermeister Bernhard Auinger, Planungsstadtrat Johann Padutsch und Baustadtrat Lukas Rößlhuber stellten gemeinsam ein Innenstadtkonzept vor, das den Durchzugsverkehr zwischen Neutor und Museumsplatz durch den motorisierten Individualverkehr unterbinden soll. „Die aktuelle Verkehrsbelastung in der Innenstadt hat ihren Höhepunkt erreicht. Auf Dauer darf es so nicht weitergehen. Ich habe das Warten satt. Es braucht jetzt Pläne, damit man die Plätze in der Innenstadt gestalten kann. Es gibt genügend Beispiele von anderen Städten, welche die Verkehrsbelastung in ihren Innenstädten ähnlich gelöst haben,“ ist Auinger überzeugt.

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Umbenennung in Stefan-Zweig-Platz

21.02.2019

Kürzlich wurde im Rahmen eines Festaktes der vormalige Cornelius-Reitsamer-Platz neu als „Stefan-Zweig-Platz“ benannt. Den Beschluss dazu hatte der Gemeinderat der Stadt Salzburg einstimmig gefasst. „Wir setzen hier ein Zeichen der Erinnerung nicht nur an den Dichter Stefan Zweig, sondern gerade heute auch an den Humanisten und Europäer Stefan Zweig.“, betonte Kulturressortchef Bernhard Auinger. Denn wie Zweigs Freund Berthold Viertel schon geschrieben habe, war Stefan Zweig „mehr als ein bedeutender Schriftsteller, er war eine europäische Institution. Europa existierte in ihm, von allem Anfang an, als eine Einheit, als eine Kultureinheit, jenseits aller Sprach- und Nationalgrenzen, die er nicht anerkannte“, so Auinger.

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