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Umbenennung in Stefan-Zweig-Platz

21.02.2019

Kürzlich wurde im Rahmen eines Festaktes der vormalige Cornelius-Reitsamer-Platz neu als „Stefan-Zweig-Platz“ benannt. Den Beschluss dazu hatte der Gemeinderat der Stadt Salzburg einstimmig gefasst. „Wir setzen hier ein Zeichen der Erinnerung nicht nur an den Dichter Stefan Zweig, sondern gerade heute auch an den Humanisten und Europäer Stefan Zweig.“, betonte Kulturressortchef Bernhard Auinger. Denn wie Zweigs Freund Berthold Viertel schon geschrieben habe, war Stefan Zweig „mehr als ein bedeutender Schriftsteller, er war eine europäische Institution. Europa existierte in ihm, von allem Anfang an, als eine Einheit, als eine Kultureinheit, jenseits aller Sprach- und Nationalgrenzen, die er nicht anerkannte“, so Auinger.

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Vorbehaltsflächen und mehr Mitspracherecht

10.02.2019

Das Thema Wohnen ist für Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger und Bürgermeister-Stellverterein Anja Hagenauer ein Herzensanliegen. Für Auinger ist klar: Die  Bürger*innen sollen bei neuen Bauprojekten mitreden dürfen. „Die  Bürger*innen sollen mitreden, bevor das Projekt fertiggestellt ist. So können wir nachverdichten und die Interessen der Bürger*innen  einfließen lassen“, erklärt Auinger.

Zudem fordert Auinger, dass die Stadt Salzburg aktive Bodenpolitik betreibt. „Mit aktiver Bodenpolitik können wir als Stadt die Wohnkosten senken, indem wir selbst Grundstücke kaufen“, so Auinger.

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Betreutes Wohnen braucht Qualitätskriterien

09.02.2019

In der Stadt Salzburg gibt es derzeit über 450 Plätze für Betreutes Wohnen und weitere Bauvorhaben sind, etwa bei den Stiegl-Gründen, bereits in Planung. Doch das starke Wachstum in diesem Segment, eine Vielzahl an unterschiedlichen Anbietern, vor allem aber fehlende gesetzliche Rahmenbedingungen sorgen zunehmend für Verwirrung und Unsicherheiten bei Interessent*innen und Bewohner*innen.

„Derzeit beschränken sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen auf das Wohnbauförderungsgesetz und diverse Ö-Normen. Doch die viel wichtigeren sozialen Rahmenbedingungen beim Betreuten Wohnen  bleiben den Anbietern selbst überlassen. Es ist Zeit hier endlich für Klarheit zu sorgen. Das Land ist hier als Gesetzgeber gefordert“, stellt Hagenauer fest.

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